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Pilgern heißt beten mit den Füßen….

…aufbrechen aus dem Alltag und seinen Problemen, mich innerlich und äußerlich in Bewegung setzen, Begegnung mit mir selbst und mit anderen, Lebenssinn erfahren und neue Kraft schöpfen.
Auf dem Jakobsweg durch Europa, auf dem Donau-Alpen-Adria Radpilgerweg, dem Salzburger Mariazeller Weg oder auf dem Pilgerweg St. Rupert kann man seine Pilgererfahrung machen.
Ein neuer Pilgerweg, ganz in unserer Nähe, wird bald in das Pilgerwegenetz aufgenommen, der Pinzgauer Marienweg. Pfarrer Oswald Scherrer hatte die Idee die bekannten und weniger bekannten Marienwallfahrtsorte miteinander zu verbinden. Der Pinzgauer Marienweg verläuft von Mittersill bis Maria Kirchenthal. In der Karwoche wurde von ca. 100 Pilgern die Strecke Bruck – Taxenbach- Embach- Maria Elend ausprobiert.
Nun ist die Projektbegleiterin Gerlinde Eidenhammer die Strecke nach Mittersill über Stuhlfelden abgegangen. Dieser Teil wird in den Augusttagen zum Pilgern angeboten und am 15. August 2010, dem Patrozinium der Pfarrkirche Stuhlfelden „Maria am Stein“ werden die Marienweg-Pilger in Stuhlfelden herzlich willkommen geheißen.
Über die offizielle Eröffnung des gesamten Pinzgauer Marienweges werden wir berichten.

Projektbegleiterin für den Pinzgauer Marienweg, Gerlinde Eidenhammer beim Dorfbrunnen von Stuhlfelden

Egger Gundi

Foto: Projektbegleiterin für den Pinzgauer Marienweg, Gerlinde Eidenhammer beim Dorfbrunnen von Stuhlfelden

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