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Blutdruck messen – nicht vergessen

 

Wie sieht ein Gehirn nach einem Schlaganfall aus? Wie entsteht Arterienverkalkung? Wie sehen geschädigte Gefäße aus?
Diese und noch viele weitere Fragen wurden von Dr. Sturm in einem sehr gut präsentierten Vortrag versucht zu beantworten. Die Projektkoordinatorin von proWomen Zell am See Christine Karin Reichholf freute sich 74 Teilnehmerinnen und 6 Teilnehmer im Schloss Lichtenau begrüßen zu können.
Vorbeugen ist besser als heilen! Dieses Schlagwort lief als roter Faden durch den Abend: Bewegung, bewusste Ernährung, welche Nahrungsmittel sind gesund, welche sind zu vermeiden, Blutdruck messen, auch wenn noch keine Beschwerden vorhanden sind-das Gesundheitsbewusstsein stärken.
Das Leben umstellen, nicht erst nach einem „Zusammenbruch“ (Herzinfarkt, Schlaganfall).
Christine Karin Reichholf: „ Ich bin stolz auf die Besucher dieses Vortrages denn sie zeigen viel Eigenverantwortung für ihre Gesundheit , sie zeigen, dass sie sich selbst wichtig sind!“
Als weitere Projekte des österr. Herzfonds gemeinsam mit proWomen finden ein AquafitProgramm im Sommer im Freibad Stuhlfelden mit der Wellbeeing-Trainerin Hilde Altenberger und jeden Dienstag ab 14.6.2005 eine Gehmediation zum Pirtendorfer Talboden mit Atemübungen statt.
Nähere Auskünfte auf der homepage von proWomen Zell am See oder unter der Telefonnummer: 0664/5374141.
Bgm. Sonja Ottenbacher, Dr. Peter Sturm, Christine Karin Reichholf
vlnr: Bgm. Sonja Ottenbacher, Dr. Peter Sturm u. Christine Karin Reichholf

 

Egger Gundi

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