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Jahreshauptversammlung der
Kameradschaft Stuhlfelden

Namen von gefallenen und vermissten Stuhlfeldnern aus dem 1. und 2. Weltkrieg wurden verlesen. Die Trachtenmusikkapelle Stuhlfelden spielte: „Ich hatt einen Kameraden“. Ein Kranz wurde am Kriegerdenkmal niedergelegt.
Wie jedes Jahr wurde beim Kirchgang der Kameradschaft Stuhlfelden an die Opfer aus den Weltkriegen gedacht - eine Geste gegen das Vergessen.
Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung im Gasthof Flatscherwirt wurden langjährige Mitglieder geehrt.
Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher wies in ihrer Rede darauf hin, dass die Kameradschaft der erste soziale Verein nach dem Krieg war, der die Kinder und Kriegswitwen unterstützte. Aber auch das Ausrücken der Kameradschaft und aller übrigen Vereine verleiht dem Dorfgeschehen eine besondere Note.
Sie gratulierte Zotter Paul für 25 Jahre, Zangl August, Voithofer Erwin und Steiner Alexander  für 40 Jahre und Lemberger Josef für 60 Jahre Mitgliedschaft bei der Kameradschaft Stuhlfelden. Obmannstellvertreter Ronacher Alois erhielt das Ehrenzeichen des Landes in Silber. Die Geburtstagskinder Bacher Franz (79 Jahre) und Lemberger Josef (80 Jahre)erhielten ein Geschenk.

Ehrungen
vlnr.: Paul Zotter, Josef Lemberger, Vizebgm. Johann Rattensberger, Bgm. Sonja Ottenbacher, August Zangl, Erwin Voithofer, Peter Höller u. Alois Ronacher
vlnr.: Franz Bacher, Josef Lemberger, Vizebgm. Johann Rattensberger, Bgm. Sonja Ottenbacher und Obmann Peter Höller
Geburtstage


Für die Kameradschaft ist es auch wichtig junge Mitglieder zu erreichen. Gerade in unserer Zeit, wo Einzelkämpfertum und Ellbogentechnik oft das Leben bestimmen sind Werte von Freundschaft und Zusammenhalten in einer Gruppe wieder wichtig.

 

Egger Gundi

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